Damit Ihr euch einen Eindruck von unserem Vereinsleben machen könnt, haben wir hier ein paar Bilder und Impressionen von vergangenen Vereinsaktivitäten gesammelt.

Schaut ruhig öfter mal vorbei, wir werden hier immer wieder neue Bilder präsentieren!


Abschluss Biketour 10. November 2018

Am 10. November war die Saison-Abschlusstour ins Tessin angesagt. Aufgrund des anhaltend schlechten Wetters auf der Südseite der Alpen habe ich umdisponiert und eine Tour in heimischen Gefilden zusammengestellt. Bei dichtem Nebel und 4 Grad Temperatur sind wir in Giswil gestartet. Via Sachseln, Flüeli, St. Niklausen folgten wir der Strasse zur Lidernen, um bei der Flüe in die Waldstrasse nach Stock und weiter via Wanderweg und zwei Tragepassagen zum Ächerlipass zu gelangen. Schon kurz nach St. Niklausen konnten wir die Nebelgrenze überwinden und es wurde merklich wärmer. Auf dem Ächerlipass bogen wir in den Wanderweg hinunter nach St. Jakob ein. Nach einem weiteren kurzen Anstieg zur ehemaligen Mülldeponie im Kernwald genossen wir die Trail-Abfahrt über den Rossweg hinunter zum Flugplatz Alpnach. Anschliessend rollten wir im Windschatten zurück nach Giswil, um im Bahnhof das obligate Abschlussbier mit Plättli zu geniessen. Eine gelungene Abschlusstour, unerwartet im Kanton Obwalden... Das Tessin kann warten, die Tour wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt...
Stefan
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Herbstwanderung 14. Oktober 2018

Juhui dr Petrus kennd iis nu!
Bei herrlichem Herbstwetter trafen sich 11 Erwachsene und ä ganzä Tschuppä Chind zur diesjährigen Herbstwanderung. Gemeinsam fuhren wir nach Glaubenbielen Schwendeli. Dort wurden noch die letzten Schuhe geschnürt und dann ging es Richtung Nünalpstock. Die vielen Kinder waren kaum zu bremsen und so erreichten wir die Heimegg im Rekordtempo. Bei einer kurzen Verschnaufpause genossen wir die herrliche Herbststimmung. Auf dem Nünalpstock wurde das Znüni verdrückt und das Ringelreien der Kinder um den Wegweiser ( der übrigens auch zum Klettern geeignet ist) war Unterhaltung pur. Auf unserem Weg zum Haldimattstock und weiter bis zur Looegg durften wir den Herbst in vollen Zügen geniessen. Nun wars an der Zeit sich wieder auf den Rückweg zu machen. Wie immer die Kinder vorne und die Erwachsenen mit Gemütlichem Plagiärä hinterher. Bei der Alpwirtschaft Glaubenbielen durfte auch die Glace oder sonst ein feines Dessert nicht fehlen. Es war ein wunderbarer Tag mit euch.
Dankä, euer Wanderleiter Joe
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Biketour Brienzer Rothorn 13. Okt. 2018

Am 13. Oktober war die Tour auf das Brienzer Rothorn angesagt. Bei prächtigstem Spätsommer-Wetter mit unglaublich warmen Temperaturen fuhren wir ab Giswil via Lungern-Schönbühl auf das Brienzer Rothorn. Nach dem langen Aufstieg auf Schönbühl war ein kräftigender Nussgipfel und Kaffee angesagt. Danach ging es teils fahrend, teils schiebend und teils tragend über den Arnihaaggen bis auf das Brienzer Rothorn. Wir waren aufgrund des tollen Wetters nicht die Einzigen auf der Strecke..., es hatte wohl in den letzten 100 Jahren noch nie so viele Wanderer auf dieser Strecke. Genau so präsentierte sich die Situation auf dem Gipfel, jeder Stehplatz war besetzt. Wir fuhren daher schnellstmöglich wieder zurück zum Eisee-Sattel, um in den fantastischen Trail nach Brienz einzubiegen. Nahezu 2000 Höhenmeter mussten bergab vernichtet werden und die Bremsen kamen fast zum Glühen. Retour über den Brünigpass kumulierten sich nochmals fast 400 Höhenmeter und die eine oder andere Schweissperle wurde im letzten Anstieg auf die Passhöhe vergossen. Eine tolle Tour mit unglaublichen Tiefblicken und einem nicht enden wollenden Trail vom Rothorn nach Brienz.
Stefan
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Biketour Surenenpass 15. Sept. 2018

Die Bike-Tour über den Surenenpass von Engelberg nach Erstfeld gehört zu den Klassikern in der Innerschweiz und ist in der Abfahrt technisch sehr anspruchsvoll. Sie gehört ins Palmares eines jeden ambitionierten Innerschweizer-Bikers. Gestartet sind wir in Buochs und auf dem Bikeweg zügig nach Engelberg die Aaschlucht hochgefahren. Im Restaurant Eienwäldli trafen wir nach einem stärkenden Kaffee mit Nussgipfel auf Susanne. Sie begleitete uns bis auf den Surenenpass, um dann auch gleichem Weg wieder zurück nach Luzern zu fahren. In der Alpwirtschaft Stäfeli war dann Mittagsrast angesagt. Als wir schliesslich auf der Passhöhe angekommen sind hat uns der Nebel auf der Urnerseite die Sicht auf unseren Trail verwehrt. Sehr technisch und sehr anspruchsvoll meisterten wir jedoch die Abfahrt zum Brüsti und weiter durch das Bockital bis nach Erstfeld. Im Windschatten fuhren wir schliesslich sehr zügig, weil wir das 16.00 Schiff erwischen wollten, auf dem Damm der Reuss und neben der Autobahn nach Flüelen. Mit dem Schiff ging es zurück nach Beckenried und anschliessend per Velo zu unseren Autos in Buochs. Eine anspruchsvolle, lange, aber tolle Tour konnte erfolgreich und ohne nennenswerte Schrammen oder Pannen erfolgreich beendet werden.
Stefan
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Biketour Plaine Morte 01. - 02. Sept. 2018

Schon sehr schnell war die angesagte 2-Tages Tour im Wallis über die Plaine Morte auf knapp 3000müM ausgebucht. Ich musste die Teilnehmerzahl aufgrund des Schwierigkeitsgrades der Tour und weil ich die Übernachtung frühzeitig reservieren musste, auf insgesamt 12 Teilnehmer (11 plus Guide) begrenzen.
Beim Verladen der Velos in Giswil hat es in strömen geregnet und es war ziemlich kühl. In Sion angekommen sah es doch ein wenig freundlicher aus und hat nur ein klein wenig genieselt. Nach einem stärkenden Kaffee mit Gipfeli starteten wir entlang der Bisse (Suone) du Clavau mitten durch die Rebberge von Sion bis zu einem sehr engen, ca. 80m langen Tunnel… Die Vorderräder mussten ausgebaut oder die Lenker quergestellt werden und nur in geduckter Stellung konnten wir diesen durchqueren. Anschliessend folgte der Aufstieg auf teils sehr steilen Wegen und Trails nach Crans-Montana, wo die Übernachtung in der Jugi organisiert war. Dank Gratiskarten für die Gondelbahn liessen wir es uns nicht entgehen zweimal mal auf die Cry d’Er hochzufahren und den tollen Flowtrail hinunter zu brettern. Zurück in der Jugi musste sich André als Mechaniker betätigen und mit einer Feder aus einem Kugelschreiber den Freilauf am Bike von Susanne reparieren…
Am nächsten Tag stand dann die Überquerung der Plaine Morte und Wisshorelücke zur Wildstrubelhütte, sowie und die Abfahrt über den Rawilpass wieder zurück nach Sion auf dem Programm. Sehr steil und anstrengend war der Aufstieg auf die knapp 3000 hohe Plaine Morte. Einen grossen Motivationsschub hatten wir, als wir auf ca. 2600m die Nebelgrenze durchstiessen und die Sonne und das tolle Panorama der Walliser 4000er zum Vorschein kamen. Der einzige Dämpfer hingegen war, dass es am Vortag auf dieser Höhe mehr geschneit hatte, als ich vermutet hatte und wir somit mehr schieben mussten als wir fahren konnten. Das Wetter und die Aussicht haben unsere Anstrengungen und die nassen Füsse aber reichlich belohnt. Nach einer stärkenden Suppe in der SAC Wildstrubelhütte ging dann nur noch rund 2200 Höhenmeter auf tollen Trails bergab wieder zur Suone oberhalb Sion. In einem wunderschönen Beizli, mitten in den Rebbergen, liessen wir das Wochenende bei einem feinem Petit Arvine und Racelette à discretion ausklingen.
Es war eine phantastische Tour in hochalpiner Gegend mit allen Facetten und Highlights was das Biker-Herz begehrt, sowie extrem starken Teilnehmern ohne nennenswerte Stürze oder Verletzungen.
Stefan
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Skihütte putzen 16. Juni 2018

Skihütte putzen war angesagt. Natürlich hatte unsere Skihütte auch dieses Jahr wieder eine Genweralreinigung erforderlich.
So fanden sich einige FSK'ler mit Kind und Kegel ein und brachten unsere Skihütte wieder auf "Vordermann". Nach getaner Arbeit folgte die verdiente Belohnung in form von feinen Älplermagronä.
Herzlichen Dank an die Helfer!
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Biketour Pilatuskette 09. Juni 2018

Am Samstag den 9. Juni wäre eigentlich eine Biketour über den Jochpass auf dem Programm gestanden. Wegen des vielen Schnee im vergangenen Winter ist leider auch der Jochpass, besonders auf der Engelbergerseite, immer noch im tiefen Winter... Darum habe ich kurzfristig umdisponiert und die Pilatuskette zusammen mit 11 ambitionierten FSK Bikern unter die Räder genommen. Nach dem Start in Giswil um 07.00, via Sattelpass - Stäldeli - Wasserfallenegg - Glaubenberg - Horweli - Schrotenegg - Chrüzliegg gelangten wir nach rund 2300 Höhenmetern um ca. 14.00 zur Lütholdmatt und zum wohlverdienten Mittagshalt mit feinen Älplermagronen. Um die grosse Portion Magronen wieder abzutrainieren, fuhren wir - nach einer demokratischen Abstimmung mit ein wenig Gruppendruck... - weitere 300 Hm auf die Chrezenalp, um den Chrezen-Trail hinunter nach Alpnach zu geniessen. Zügig und im Windschatten ging es anschliessend wieder zurück nach Giswil wo wir Alle nach strengen 80 km und total 2600 Höhenmetern gesund und heil zurückgekehrt sind. Als Anekdote in die Akten zu vermerken ist nebst viel Schlamm und Dreck über den Sattelpass, der Platten von Pfesi welcher sich, wohlgemerkt, beim Schieben bergauf ereignet hatte...
Stefan
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Biketour Bärenfalle 19. Mai 2018

Eine kleine Tour im Meigiland, sprich Nidwalden, war angesagt mit rund 30km und 1400 Höhenmeter. Von Stans aus hoch zur Klewenalp und über die Bärenfalle nach Niederrickenbach. Danach nach Büren und wieder nach Stans.
Fast Alle 12 Teilnehmer liessen es sich jedoch nicht nehmen und radelten mit mir entweder direkt von Giswil aus oder die Auswärtigen ab Luzern. Dies ergab für die Giswiler schliesslich rund 85km und knapp 1900 Höhenmeter.....
Nachdem wir uns alle in Wil Oberdorf getroffen haben und auch Wisi einen neuen (Ersatz-)Helm bei Dres in Stans organisiert hatte, gab es nur eine Richtung: Aufwärts zur Klewenalp. Die eine oder andere Schweissperle wurde vergossen auf dem Aufstieg via Buochs - Ober Sassi - Steinstössi - Tannibüel zur Bärenfalle. Im Pilgerhaus in Niederrickenbach konnten wir ein feines Mittagessen geniessen nach der knackigen Abfahrt von der Bärenfalle zum Ahorn. Gestärkt nahmen wir dann die nächsten Highlights, sprich Singletrails vom Alpboden hinunter nach Büren unter die Räder. Zurück in Wil Oberdorf radelten schliesslich fast alle Giswiler und diejenigen aus Luzern zurück nach Hause. Lediglich kurz nach Sachseln erwischten uns ein paar schwache Regentropfen.
Stefan
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Steibbiweg putzen 12. Mai 2018

Troffä hemmer iis am 8i im Pfedli,
ob mit Gamaschä oder churzä Hesli.

Mit dr Autos uifä bis is Umghitä,
verteild hemmer iis uf 2 Siitä.

Diä eintä sind obsi und disi nizi,
nur dr Fritz isch gniog gschiid gsi.

Är isch blubä und hed Schtäckä gschpitzt,
all andärä hend im Wald ussä gschwitzt.

Bewaffnet mit Bläser, Schuiflä und Rächä
hemmer s’Loib zum wäg uis ohni gross z’beschprächä.

Jedä hed gwisst was machä,
und zwischä durä chli lachä.

Scho glii sind miär grischt und gend zum Fiir go ghirmä,
dr vor hemmer nu s’Wärchziig verruimd, das bruichemer hit nimmä.

Verdiänd hemmer iis äs Cheli und äs Biär,
d’Sunnä chund äs isch warm gar schiär.

Jedä diod sii Wurscht (oder Gegel) a sii Chnebel,
igschnittä natiirlich midem Hegel.

Zum Dessert giz Schoggi für diä wo wend,
churz druifabä gid mer sich d’Hend.

Dankä a alli wo sind cho ä Hand dra ha,
necht Jahr chemmer de wieder vo vorä afa

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Grillabend 09. Mai 2018

Grillabend war angesagt.
Die einen kamen mit dem Bike zur Skihütte (auch Kinder), die anderen zu Fuss (auch Kinder) und wieder andere zogen dem unseicheren Wetter entsprechend das Auto als Transportmittel vor. Egal wie, auf jeden Fall genossen alle die mitgebrachten Grilladen und die verschiedenen Salate und Desserts.
Herzlichen Dank an alle, die einen feinen Salat oder ein Dessert mit gebracht hatten. Es hat wirklich sehr geschmeckt!
Danke!



Bikeferien Kreta 28.04.- 08.05.2018

Dieses Jahr zog es 6 FSK’ler (Susanne, Jonny, Pfesi, Kevin, Remo Burch und André auf die griechische Insel Kreta zum Mountainbiken. Schon bei der Ankunft in Herakleon erwartete uns schönes, sommerlich warmes Wetter. Nach dem Bezug von unserem Hotel Sunlight von martinbike.com wurden unsere Mountainbikes eingestellt, so dass dann bald die erste Tour folgen konnte. Am Sonntag stand dann die Tour «Lato» auf dem Programm. Die Tour führte uns dem Meer entlang durch ein kleines Bergdorf hinauf auf einen Berg zu einer alten griechisch-orthodoxen Kapelle. Die Tour im mittleren Schwierigkeitsgrad mit 46km und 1116hm war genau richtig zum Aufwärmen. Schon bei der ersten Tour konnten wir die griechische Gastfreundschaft bei einem sehr feinen typisch griechischen Mittagessen geniessen und so manch einer (insbesondere Kevin) fühlte sich dabei von der kretischen Berglandschaft sehr angetan. Am Montag und Dienstag folgten dann teilweise anspruchsvolle Touren vom höchsten Tourenlevel. Sehr abwechslungsreiche Abfahrten durch Olivenhaine, Pinienwälder, und teils extrem verblockte alte Römerwege, forderten uns heraus. Der eine oder andere Teilnehmer musste dabei feststellen, dass die uralten knorrigen Olivenbäume einem vorbeifahrenden Biker nicht wirklich nachgeben wollen. Was dann anhand einiger «Kurzzeittatoos» erkennbar war. Nach diesen drei ermüdenden Touren war dann der erste Ruhetag angesagt. Natürlich mit dem Bike, gings am Ruhetag ins Nachbarstädtchen Elounda, von wo wir per Boot zur Erkundung der Insel Spinalonga aufbrachen. Am Donnerstag stand die technisch wohl anspruchvollste Tour «Thripti» an. Die Tour mit ca. 50km und 1400hm forderte vor allem bei der Abfahrt alles. Auf einem sehr ausgesetzten, technisch höchst anspruchsvollen Trail war wirklich jede Sekunde volle Konzentration gefordert. Nichteinhalten dieser Regel wurde mit Eisbeutel zum Kühlen von Prellungen bestraft. Die letzten drei Tage folgten dann Touren im mittleren und mehrheitlich im schwierigsten Tourenlevel. Touren die uns immer wieder mit sehr schönen, knackigen und flowigen Trails beglückten. Diese immer begleitet mit herrlichen Düften von wildem Thymian, Salbei, Rosmarin usw. Als «kleine Pause zwischendurch» machten wir noch eine Besichtigung der Zeus-Tropfsteinhöhle auf dem Lassithi Plateau. Bei all diesen anspruchsvollen Touren durfte aber das Kulinarische nicht fehlen. Dabei genossen wir mittags und abends die ausgezeichnete typisch kretische Küche. Und natürlich später am Abend das ebenso empfehlenswerte kretische Bier.
Tolle 10 Tage Bikeferien die uns in bester Erinnerung bleiben werden. Herzlichen Dank auch an die Tourenguides von martinbike.com Nico, Stefan, Meves und Martin.
André Halter

Ergänzung zum Tourenbericht von André:
Als einzige Frau unter den Teilnehmenden, mit sehr wenig Einfahr-km und dem Wissen, dass die Schotterwege in Kreta seine Tücken haben, bin ich die Woche mit entsprechendem Respekt angegangen. Gleich am Sonntag ging’s mit der ersten Tour los und die FSK-ler hatten mit Meves einen überaus sympathischen und kompetenten Guide gleich für sich. Was sich für meine Kollegen als chillige Aufwärmtour herausstellte, forderte mich - zumindest in den Abfahrten - schon ziemlich heraus. Dennoch genoss ich es sehr, die eine Tour mit „meinen“ Männern (und natürlich mit Jonny) absolvieren zu können. Mir war jedoch schnell klar, dass die Jungs in einer anderen Liga unterwegs sind und sie auch mal unter sich sein sollen. So entschloss ich mich vernünftigerweise, den Rest der Woche „blau“ zu fahren, was dem mittleren Niveau entspricht. Dass unter den „Schwarzfahrern“ vorwiegend Obwaldner Dialekt gesprochen wurde, sagt doch einiges über das allgemeine Level im FSK aus…
Für das Mittlere Niveau setzte sich die Teilnehmerliste jeden Tag neu zusammen, wobei jeweils nebst mir noch eine, zwei Frauen mit dabei waren. Im Unterschied zum höchsten Niveau war das Tempo beim Aufstieg etwas gemächlicher und es gab mehr Pausen, weil die Gruppe nicht mehr so homogen zusammengesetzt war. Die Abfahrten waren dennoch nicht ohne, im Unterschied zum höchsten Niveau gab es bei den wirklich schwierigen Stellen Umfahrungsmöglichkeiten oder es war erlaubt, die eine oder andere Stufe halt zu Fuss zu absolvieren oder einen zweiten Anlauf zu nehmen. Die Herausforderung für mich war jeweils, mich jeden Tag wieder auf die neue Gruppenzusammensetzung einzustellen und meinen Platz zu finden.
Übers Ganze gesehen kann ich mich dem Bericht von André nur anschliessen. Ich war von A - Z begeistert und kann diese Art von Bikeferien nur empfehlen. Kreta ist historisch und kulturell sehr interessant, die Insel bietet landschaftlich vom über 2000 m hohen Berg bis zum weissen Sandstrand alles und die karge Vegetation bringt trotzdem mehr als 30 Millionen Olivenbäume hervor - das sind mehr als es Einwohner gibt! Zeus und Hera sind allgegenwärtig, auch wenn die Menschen inzwischen der Griechisch-Orthodoxen Kirche angehören. Land und Leute sind ursprünglich geblieben und wir Touristen durften uns die einfache, aber köstliche Kretener Küche zu Gemüte führen, inklusive dem obligatorischen Raki (Traubenbranntwein) nach jedem Essen, das Allerweltsheilmittel und der Stolz eines jeden Kretener Gastgebers. So bin ich mit reichen Erfahrungen, bleibenden Erinnerungen und einem Kochbuch mehr zurück in die ebenfalls schöne Schweiz zurückgekehrt.

Ein herzliches Dankeschön an André, der den Event initiiert und möglich gemacht hat; an die jungen Wilden Pfesi, Remo, Kevin, mit denen wir viel Spass hatten und nicht zuletzt an Jonny, der das Abenteuer mit mir gewagt hat.
Susanne Gurtner
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Couloir-Tour 21. - 22. April 2018

Am Samstagmorgen fanden sich am Treffpunkt 11 Personen ein, drei weitere trafen wir dann bei Kunzentännlein unterhalb des Rätrichsbodensees. Nach dem Aufstieg ins Bächlital eröffnete sich uns das wunderschöne Panorama mit einem herrlichen Sonnenaufgang. Hinten im Tal erschwingt sich der Gletscher auf welchem uns unsere Route zur oberen Bächlilickä führte. Nach einem Znünihalt nutzten wir die montierten Leitern für die letzten Höhenmeter zum Übergang ins Bächlital. Danach genoss die eine Gruppenhälfte die Abfahrt bis zum Gaulisee wobei die andere Hälfte einen weiteren Aufstieg aufs Hubelhorn in Angriff nahm. Die Temperatur war sehr hoch was uns ordentlich in Schwitzen brachte. Nach der Gipfelpause genoss auch die zweite Gruppe die Abfahrt bis zum Gaulisee und überquerte ihn auf dem Weg zur Hütte. Vor dem erneuten «heissen» Aufstieg erfrischten wir uns noch aus den Wasserlöchern welche unsere Skischuhe hinterliessen. In der schönen Gaulihütte verbrachten wir dann einen gemütlichen Rest des Tages und gingen mit den Hühnern ins Bett. Früh morgens starteten wir bei relativ milden Temperaturen den Aufstieg zum Rosenhorn. Es war wiederum bestes Wetter und wir stiegen in Rund 5 Stunden bis auf den 3688m hohen Gipfel. Es erbot sich uns ein Wunderschöner Ausblick auf unsere schöne Welt! Die Abfahrt war im oberen Teil mit besten Verhältnissen gesegnet jedoch im unteren wurde der Schnee dann doch ein wenig schwer. Die letzten Höhenmeter vernichteten wir dann noch zu Fuss durch den Wald bevor es ein kühles Blondes im Hotel Rosenlaui gab.
An dieser Stelle ein herzliches Dankschön den Tourenleitern für Ihren wiederholten souveränen Einsatz.
Mäli
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Skitour Chaiserstuhl 30. März 2018

Ds Bähndli hed iis ufd Bannalp befördered, blaue Himmel, Schneeglöckli dusse aber idr Bärge herrscht nu tiefe Winter. Ufä Mittag innä hed är Föhn gmäldet und so sind mier Richtig Chaiserstuehl. Dobbe heds de doch ai Chuitet, dr eint oder ander hed nu miesse d Wächti go gschaiwä...
D Abfahrt isch de ganz ordentlich gsi und us dr färni hend mier die immer längere wärdende Schweif adr Bärge beobachtet. E sone scheeni Skituir vorem Wätterumbruch deffä ds machä isch eifach giot.
Remo x2, Simon
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Skitour Lauterbrunnen 24. - 25. März 2018

Fritz organisierte die Gmiätstuir ins Lauterbrunnen Tal. Es versammelten sich 18 FSK’ler und gemeinsam fuhren wir nach Sulwald um dort mit der Bahn die ersten paar Höhenmeter einfach zu gestalten. Bei Bilderbuchwetter und schönster Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau nahmen wir den Aufstieg zur Lobhornhütte unter die Felle. Entgegen dem Plan machten wir die Lobhörner schon am ersten Tag und wurden mit einer perfekten Pulverschnee Abfahrt belohnt. Den Nachmittag verbrachten wir mit Sonne und einem Apéro bei der Lobhornhütte. Nur die Berge verdeckten Fritz die freie Aussicht auf das Meer. Das war auch schon der einzige Makel dieses Tages.
Am Sonntag erklommen wir noch die Sulegg und fuhren bis Sulwald hinunter. Es war ein total gelungenes Wochenende.
"Mä cha de am Fritz wieder alitä und Dankä, är hed s Natel wieder".
Danke Fritz.
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Trailwork Rotmoosgrabä 17. März 2018

Bike Saisoneröffnung im Rotmoosgraben....
Weil die Wetterprognosen für die geplante Bike-Tour auf die Chrezenalp nicht gerade berauschend waren, wurde kurzerhand «umdisponiert». Statt auf dem Bike, haben sich die Teilnehmer mit Pickel, Schaufel, Rechen und Motorsäge bewaffnet in den Rotmoosgraben begeben. Die Stürme vom Januar hatten teils mächtig gewütet und einige Bäume umgeworfen und sehr viel Totholz herunter geweht, so dass der Trail nur noch zu Fuss und dies auch nur mit Kraxelei begehbar war. Kurzentschlossen wurde dem Fallholz zu Leibe gerückt und fast sämtliche Wasserrinnen neu ausgegraben. Dank dem tollen Einsatz präsentiert sich der Rotmoosgraben wieder, rechtzeitig zur neuen Bikesaison, «süüber gepützt und dargetan». Toller Einsatz für meinen «Haustrail»...vielen Dank den Helfern.
Stefan
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Skitour "I Gedankä bim Walti" 11. März 2018

Am Sunntig 11. März hed d’ FSK Famili s Waltis Skituir ufs Mändli gmacht. Nachem Gipfel heds im Fluonalp bid dr Älpler Cheli gä zum Znini. 40 FSK ler sind ufs Mändli und Fluonalp cho.
Dankä allnä fir diä giotä Stundä.
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Nostalgieskirennen 03.März 2018

Das Nostalgieskirennen war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg! Mit 74 Teilnehmern und weiteren zahlreichen nostalgisch gekleideten Zuschauern, hatte man den Eindurck in der Zeit um einige "zig...Jahre" zurück versetzt zu sein.
Eine tolle Stimmung, sehr gute Verhältnisse, alles hat gepasst. Was während dem Tag so schön begann, ging am Abend mit einer super "Chilwi" weiter. Und dann noch ein überragender Überraschungssieger!
Bei den Herren siegte der jüngste Teilnehmer (Jg. 2008) Jan Amgarten vor Studer René und Burch Roger.
Bei den Damen setzte sich Eichenberger Monika vor Mauss Rebecca und Beeli Agi durch.
Ein unvergessliches Erlebnis für alle Teilnhemer und natürlich auch für alle fazinierten Zuschauer.
Danke an alle Helfer!
Bis zum nächsten Mal.
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Salamitaktik Tour 24.02.2018

Via Alpogler sind mier is Jänzi abgfahre und d Furgge uifä gstunget. Da mier d Fälli hend wellä nass mache isch es wiiter Richtig Schafnase gange. D Rossflueh hed nid amächelig uis gseh und da simmer lieber id Fluonalp go Salami ässe. Mit me kurze Stop im Mändli (viel Luft) sind mier ufe Heidebode abgfahre und so zrugg Richtig Niedere. Isch es super Truppe gsi!!!
Dr strengsti Teil vo dem Tag isch de idr Bully Bar gsi...
Simon
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Klubmeisterschaft 16. Februar 2018

Zur diesjährigen Austragung der Klubmeisterschaft fanden sich einige FSK'ler auf der Mörlialp ein. Offenbar hat der FSK keine Nachwuchsprobleme. Eine richtig grosse Kinderschar bereicherte das Teilnehmerfeld.
Gekämpft wurde um jeden Bruchteil von Sekunden.
Bei den Damen siegte Silvia Burch vor Christine Amgarten und Tamara Riebli
Bei den Herren setzte sich Mäli Flühler vor Beat Eichenberger und Marco Odermatt durch.
Bei den Kindern siegte Niklas Riebli vor Damian Burch und Jan Amgarten
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Schminktuir 11. Februar 2018

Am Sonntag des Giswil Fasnachtsumzuges traffen sich trotz der eher schlechten Wetteraussichten 7 FSK ler für die Schminktour. Im Mörli angekommen fanden wir noch Überreste des Hornschlitten Rennens. Anhand ihrer Markierungen fanden wir den Weg zur Stössi jedoch sehr einfach. Am Niederen wurde der Wille aller Anwesenden auf die Probe gestellt, war doch Wind und Wetter alles andere als einladend. Doch wie wir sind, setzten wir den Weg Richtung Biät fort, bis kurz unter den Grat. Die Sicht war mässig, das Glücksgefühl doch etwas gemacht zu haben war deutlich grösser.
Zurück im Mörli stärkten wir uns bei einem feinen Plättli und für einige war noch genügend Zeit an den Umzug.
Remo Berchtold
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Inferno Rennen 04. Februar 2018

"Einisch richtig Schnee am Inferno Rennä!"
Für einmal konnten unsere FSK'ler am Infernorennen genügend Schnee vorfinden.
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Skitour Wildgerst 28. Januar 2018

Da mier ds scheenä Obwaldnerland usrä anderä Perspektive hend wellä gseh, isch dr FSK hit ufä Wildgärst tuireled.
Äs isch de nu ä rächt gueti Abfahrt worde, nur ds underscht hend d Rägerille d Bei massiert.
Scheen gsi, Simon
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Skitour Graustock 14. Januar 2018

14 FSK genossen einen herrlich sonnigen Tag zwischen der Melchsee Frutt und dem Jochpass auf dem Graustock. Am frühen Morgen standen schon die ersten Reparaturen an. Verdlehnte Schwangerschaft‘s Skis musste schon einen Bindungservice machen und der Sessellift hatte eine Schraube Locker. Oben auf der Boni angekommen wärmte die Sonne unsere Frauen wieder auf. Nach einem kurzen Aufstieg stand auch schon die technisch schwierigste Passage des Tages an. Aber alle meisterten den Einstieg nach Tannen erfolgreich! In Tannen klebte wir die Fälli unter die Skis. Nach einer kurzen brünzli Pause im Restaurant marschierte die Gruppe Richtung Graustock, und erreichte nach ca. 2 ein viertel Stunden den 2542 hohen Gipfel. Die Aussicht ins grüne Engelberg und ins Gental waren phänomenal. Als dann auch noch unsere Jodlerinnen uns einen kleinen Ohrenschmaus vortrugen, war das einer der schönsten Gipfelerfolge in meiner Tourenleiter Biographie!! Ich hoffe Silvia und Tamara kommen wieder einmal mit! Da wir fast die ersten waren am Berg, konnten wird die Pulverhänge nach Belieben durchkreuzen. Nach ein Paar Stock Stössen kehrte die Gruppe im Posthuis zu ein. Die Abfahrt nach Stöckalp war ziemlich chaotisch zwischen all den Skifahrer und Schlittlern. Aber alle trotzen den Eisblattern und kamen heil unten an.
Vielen Dank an die Teilnehmer für den herrlichen Sonntag.
Remo vom G.
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Istiegerskitour 06. Januar 2018

Bei herrlichem Wetter durften einige FSK'ler zusammen mit Tourenleiter Fritz die "Istiegerskitour 2018" geniessen.
Dabei wurde die Lungerer Bergwelt im Schönbuel erkundet.
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